Dipl.-Ök. Felix Grünebaum übergibt die Kaufmännische Leitung an Maria Silbermann (Foto: Dr. med. Henning Hardraht/KKH)

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Wechsel an der Spitze der Kaufmännischen Leitung des Katho­lischen Kranken­hauses „St. Johann Nepomuk“ Erfurt

Auf Dipl.-Ök. Felix Grünebaum (66) folgt Dipl.-Btrw. (BA) Maria Silbermann (39)

Das Katholische Kranken­haus „St. Johann Nepomuk“ verabschiedet sich nach mehr als einem Jahrzehnt von seinem langjährigen kaufmännischen Leiter, Felix Grünebaum, der zum 31. Januar 2026 in den Ruhestand geht.

Seit 2012 prägte Felix Grünebaum maßgeblich die strategische und wirtschaftliche Ausrichtung des Hauses. Unter seiner Führung konnte das Kranken­haus nicht nur eine stabile wirtschaftliche Basis aufbauen, sondern auch zahlreiche Projekte und Innovationen im Bereich der medizinischen Ver­sor­gung und Infrastruktur erfolgreich umsetzen.
Der gebürtige Westfale hat in den vergangenen Jahren einen bedeutenden Beitrag zur Weiter­entwicklung des Katho­lischen Kranken­hauses geleistet und maßgeblich dazu beigetragen, dass das Haus in der Region zu einer anerkannten Institution im Gesundheitswesen geworden ist. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement bei der Begleitung des Neubaus Psychia­trie.

„Ich blicke mit Dankbarkeit auf die vergangenen Jahre zurück und möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die hervorragende Zusammen­arbeit bedanken. Das Katholische Kranken­haus hat sich in dieser Zeit stark weiterentwickelt, und ich bin überzeugt, dass es auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung der Region spielen wird“, so Felix Grünebaum.

Mit Maria Silbermann gewinnt das Haus eine ausgewiesene Fachfrau mit umfassender Erfahrung im Gesundheitswesen. Die gebürtige Weimarerin studierte Management im Gesundheitswesen und sammelte fundierte berufliche Praxis im Controlling sowie Personalmanagement des Universitätsklinikums Jena und der Zentralklinik Bad Berka, wo sie zuletzt das Erlösmanagement leitete. 
Ihr Ziel ist es, die wirtschaftliche Stabilität des Kranken­hauses nachhaltig zu sichern und gleichzeitig die Qualität der Patienten­versorgung kontinuierlich zu verbessern. Dabei setzt sie auf die Weiter­entwicklung und Optimierung von Strukturen und Prozessen. Diese Schwerpunkte verbindet sie mit einem modernen, kooperativen Führungsstil, der Transparenz und gemeinsames Handeln in den Mittelpunkt stellt.