Was 1986 mit gerade einmal fünf Betten in einem Zimmer begann, hat sich über vier Jahrzehnte zu einem modernen Ort für psychiatrische Behandlung und Begegnung entwickelt. Bei allen Veränderungen ist ein Grundsatz stets geblieben: Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Im Rahmen des Festakts blickten u.a. Dr. med. Stefan Dammers, langjähriger Chefarzt der Klinik, und Wolfgang Kiehne, Bereichsleiter der psychiatrischen Pflege, in bewegenden Redebeiträgen auf die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte zurück. Sie machten deutlich, wie sehr sich die psychiatrische Versorgung seit den Anfängen verändert hat und welche Bedeutung das Engagement der Mitarbeitenden für diese Entwicklung besitzt.
Ein besonderer Höhepunkt war die Eröffnung der Ausstellung im Marienhaus. Anhand informativer Plakate können Mitarbeitende, Wegbegleitende, Unterstützende sowie Patientinnen und Patienten der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik die Geschichte und Entwicklung der Einrichtung nachvollziehen.
Eine musikalische Improvisation verlieh der Veranstaltung einen besonderen Rahmen. Im Anschluss bot das Beisammensein bei Waffeln, Crêpes, Kaffeespezialitäten und herzhaften Speisen Gelegenheit für persönliche Gespräche, den Austausch von Erinnerungen und neue Begegnungen.
Das Jubiläum war nicht nur Anlass, auf die vergangenen 40 Jahre zurückzublicken, sondern auch, die Leistungen und das Engagement all jener zu würdigen, die die psychiatrische Versorgung am KKH Erfurt geprägt haben und bis heute mitgestalten.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, Mitarbeitenden und Unterstützenden, die diesen besonderen Festakt ermöglicht und die Entwicklung der psychiatrischen Versorgung am KKH Erfurt über vier Jahrzehnte begleitet haben.





