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Strukturiert und praxisorientiert – Das Praktische Jahr (PJ) im Katho­lischen Kranken­haus

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbel­säulen­therapie und die Klinik für Psychia­trie, Psycho­therapie und Psycho­somatik am KKH Erfurt nehmen aktiv am Projekt PJplus 2.0 des Universitätsklinikums Jena teil.

Die Studierenden erhalten eine Weiterbildung nach höchsten Qualitätsstandards. Der Erwerb klinisch-praktischer und ärztlich kommunikativer Fähigkeiten wird durch vier Kernelemente erreicht, die in den beiden Kliniken etabliert wurden:

  • Mentoring (Jeder PJler/in hat eine(n) individuellen Mentor/in)
  • Mini-CEX (kurze Prüfungen)
  • PJ-Wegweiser (digitaler Lernraum mit klinikspezifischen Infor­ma­tionen) und
  • Schulung & Evaluation

Der strukturierte Ablauf des PJ-Tertials wird durch die Führung eines PJ-Logbuchs gewährleistet.

„Wir sind sehr stolz, dass wir diesen wichtigen Schritt in der Ausbildung unserer Studenten erreicht haben“, sagt Dr. med. Ivan Marintschev, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbel­säulen­therapie. Und Dr. med. Alexander Refisch, Chefarzt der Klinik für Psychia­trie, Psycho­therapie und Psycho­somatik, ergänzt: „Die PJler sind unsere Zukunft. Eine verbesserte Ausbildung mit individuellen Rückmeldungen und persönlicher Begleitung im Rahmen des Mentorings kommt am Ende allen zugute.“